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Die „Anjulia“ von Eppendorf: Schauspiel-Schülerin auf Erfolgskurs

Hamburger Abendblatt, 21. September 2011

“Warum die Schauspiel-Schülerin Julia Brand aus Eppendorf von ihren Klassenkameraden den Spitznamen „Anjulia“ bekommen hat, wird beim Treffen mit der 22-Jährigen im Café Kostbar sofort klar. Ihr Schmollmund und ihre Augen erinnern an Hollywood-Star Angelina Jolie. Gegen eine Karriere á la Jolie hätte ich nichts, sagt die Hamburgerin. (weiterlesen…)

Bewegendes Jugendtheater

Hamburger Abendblatt, 21. September 2011

Das Junge Schauspielhaus zeigt das Teenager-Stück “Morgen Alaska” im Utopia-Mobil-Bus.

“Hamburg. Das Junge Schauspielhaus bringt mit dem Utopia-Mobil-Bus das Theater zu den Jugendlichen. (weiterlesen…)

Nicht mehr im eigenen Saft schmoren

Hamburger Abendblatt, 19. April 2011

“…Etwa 2000 Besucher kamen zu den 30 Veranstaltungen. Den mit 1000 Euro dotieren Publikumspreis erhielt die Kostümperformance “Und wenn sie nicht gestorben sind …” [mit Manuel Herwig d.Red.] (Regie: Cora Sachs und Natascha Clasing). Um das neue Profil des Festivals zu halten, bedürfte es jedoch nicht nur seiner, sondern der finanziell stärkeren Unterstützung für die freie Szene.”

Komödie Winterhuder Fährhaus: Chance für den Nachwuchs

Hamburger Morgenpost, 25. Juni 2008
Schauspielschüler zeigen drei Komödien

Sie sind jung, ungestüm und vielleicht die Stars von morgen: An der Komödie Winterhuder Fährhaus bekommt der Nachwuchs die Chance (weiterlesen…)

Rasant, rasant: Schauspielschüler schmieren Komödie

Die Welt, 21. Juni 2008

Wenn der Titel „Der nackte Wahnsinn“ nicht schon für Michael Frayns gleichnamige Komödie vergeben wäre, dann gebührte er dem boulevardesken Streich aus dem Theatertollhaus (weiterlesen…)

Vom Kinostar lernen

Hamburger Abendblatt, 17. Januar 2004
Drama-Workshop – Die Schauspielerin Marie Bäumer gab Unterricht an ihrer ehemaligen Ausbildungsstätte (weiterlesen…)

Von der Passion zur Profession

Hamburger Abendblatt

Schauspieler werden und Schauspieler sein: Ein Traum vieler junger Menschen, der viele Hoffnungen, aber auch hohe Risiken birgt. Ein Beruf, in dem es viele Hindernisse auf dem Weg noch „oben” zu überwinden gilt (weiterlesen…)

HAN-Mitarbeiter an der Schule für Schauspiel Hamburg

Harburger Nachrichten und Anzeigen, 19. Mai 2007

Der Raum wirkt kahl und abgenutzt. Schön kann man ihn nicht gerade nennen und doch hat er eine unglaubliche Atmosphäre. So als wäre er voll gesogen von all den Freuden. Träumen, Hoffnungen, Ängsten und Tränen vieler Schauspieler-Generationen. (weiterlesen…)

Theater und Film: Schule für Schauspiel Hamburg

Szene Hamburg April-Ausgabe 2006

Seit 1987 besteht die Schule für Schauspiel Hamburg (Oelkersallee 29a/33). Was als Vision einer Gruppe von Theaterschaffenden begann, hat sich mittlerweile zu einer festen Hamburger Institution entwickelt. Hier werden professionell und vor allem praxisnah Schauspieler für Theater und Film ausgebildet (weiterlesen…)

Lachend das Weinen lernen

Hamburger Morgenpost, 12. Mai 2004

Lernen von einer, die es wirklich geschafft hat: Als Gastdozentin gab Schauspielerin Marie Bäumer (sie ist gerade im „Napoleon“-Vierteiler im ZDF zu sehen) den Schülern wichtige Tipps für Ihre Karriere.
Frere Jacques, Frere Jacques, dormez-vouz? (weiterlesen…)

Episoden aus der Ideenwelt eines russischen Theaterdichters

Hamburger Abendblatt (HH Live), 24. Juni 2004

„Zapping Tschechow“ hat am 24.06. im Waagenbau Premiere, aufgeführt von jungen Schauspielern
Die Theaterjugend klickt sich zeitgemäß durch einen Klassiker. „Zapping Tschechow“ nennen 14 Nachwuchsschauspieler der Schule für Schauspiel Hamburg ihr Meisterstück, (weiterlesen…)

Vorhang auf zum Drehen

taz Hamburg, 9. Jan. 2000
Die Schule für Schauspiel Hamburg bildet jetzt für Theater und Film aus.

Aber: „Die Abteilung Weltstar gibt es noch nicht“
Was haben Bäckereien und Schauspielschulen gemeinsam? Sie müssen sich dem Markt anpassen. (weiterlesen…)

“Bühne frei!“ Orientierung für Schauspiel-Einsteiger

Berliner Woche, 22. Oktober 2003
In Berlin gibt es jetzt ein neues Kursangebot, um den Traumberuf Schauspieler genauer auf die Probe zu stellen

Viele junge Leute möchten „reich und berühmt“ werden, (weiterlesen…)

Wie es sich anfühlt, auf einer Bühne zu stehen

HAN-Mitarbeiter an der Schule für Schauspiel Hamburg

Der Raum wirkt kahl und abgenutzt. Schön kann man ihn nicht gerade nennen und doch hat er eine unglaubliche Atmosphäre. (weiterlesen…)

Charmanter Eigenbrötler

Erst Theater in Hamburg, jetzt Film in München: Jan Stapelfeldt hat viel vor

Plötzlich stehen da vor Galeria Kaufhof zwei Mädels, die ihn schüchtern anlächeln. Jan Stapelfeldt, der gerade noch über seine Rolle bei Marienhof (weiterlesen…)

Ein Traumjob: Schauspieler

Hamburger Morgenpost, 6 Februar 2008

Was muss man mitbringen? Was lernt man in der Ausbildung? Und wie kommt man an die Ausbildungsplätze? Die Schule für Schauspiel in Altona stellt sich und ihr Konzept an einem Tag der offenen Tür (weiterlesen…)

In drei Jahren zum Traumberuf: Schauspieler für Theater & Film

Piste Hamburg, Januar-Ausgabe 2008

Was haben TV-Serien wie „Dr. Martin“, „SOKO München“, Werbespots für „Becks“ oder „Mc Donalds“ und Fatih Akin’s „Kebab Connection“ gemeinsam? In allen Produktionen spielen Schauspieler, die ihr professionelles Handwerk an der Schule für Schauspiel Hamburg erworben haben. (weiterlesen…)

Der Steinige Weg zum Star: Tag der offenen Tür

Prinz Hamburg, Januar-Ausgabe 2008

Schauspielerei gilt als Traumberuf. Dabei übersehen viele, dass der großen Karriere eine (weiterlesen…)

Bereit für die Bühne? Verliebt in die Kamera?

School’s out, Frühjahrs-Ausgabe 2008

Ihr habt eure Dankesrede für die Oscarverleihung schon geschrieben, doch leider noch nicht in keinem Film mitgespielt? Kein Problem! Die Schule für Schauspiel Hamburg vermittelt euch Grundlagen, (weiterlesen…)

Friedrich-Schütter-Preis an Schule für Schauspiel

Szene Hamburg, März-Ausgabe 2004

Die Schule für Schauspiel Hamburg erhielt den ersten, mit 3000 Euro dotierten Friedlich-Schütter-Preis 2004 in einer Matinee am Sonntag im Ernst Deutsch Theater (EDT). (weiterlesen…)


 
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INSTITUTION SEIT 1987. DIE SCHULE.

Die Schule für Schauspiel Hamburg blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Sie entwickelte sich aus dem Studio O33, einer Fortbildung für Schauspieler in den achtziger Jahren, die sich im Laufe der Zeit einen geradezu legendären Ruf erwarb.

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